23. Mai 2007

By reinhardhandl
  • macht

(in diesem fall politik) missbraucht kunst zu repräsentationszwecken, so war es schon immer.
also etwas über den schmückenden beiwert von kunst nachdenken. ist das kultur?

  • apropos recherche:

na schön, jetzt hat man 2 stellungnahmen, die ig ist unzufrieden, der stadtrat ist selbstzufrieden. ist das alles oder gibt es auch noch eine journalistische recherche? aber möglicherweise ist der journalismus auch schon aufs niveau der politik gesunken und hat kein interesse an ordentlicher arbeit. ich unterstelle das jetzt mal: weder die journaille noch die politik ist an einer unserem lebensstandard entsprechenden basis für künstlerische arbeit interessiert. fragt sich nur warum?

  • ideologie

wenn es wahr ist, dass ideologie und weltanschauung einen gewissen motivationsgehalt haben, dann sollte man politiker in wien dringend daran erinnern, welche sie einmal gehabt haben.

  • etablierte kunst

entweder ein paradoxon oder die ultimative erfüllung.

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