Archive for the ‘diarium’ Category

der namenlose schrecken

Juli 10, 2015

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die aneignung der welt

September 11, 2009

ein bewußt gestaltetes leben.

jetzt fängt’s erst an

August 13, 2009

ein neues tempo ..

im vorälplerischen krafttank

Juli 10, 2009

ein paar einblicke ..

1. Juni 2007

Juni 1, 2007

gestern hat das mini*festival von tanz*hotel begonnen. starker toback, sag ich mal. mini, weil ohne geld, festival, weil mit vielen freundlichen und erfreulichen kräften. es war sehr gut besucht, auch viele kollegen. sehr gute stimmung. ich denke, das publikum ist offen für formen, die sich nicht so einfach als tanz oder theater oder performace oder was weiß ich was klassifizieren lassen, das problem haben nur die statistiker und die eingesetzten zuordner. wenn ich mir das süffisante lächeln eines kurators angeschaut habe, mit dieser vernebelungstaktik, das ist einfach grausam und geht an der wirklichkeit vorbei. leider produziert es wirklichkeit. schwer erträglich.

willkommen!?

Mai 30, 2007

natürlich sind alle willkommen, die natur freut sich über jeden zuwachs.
das bedeutet: sobald ein bewußtsein weitere kenntnis über erkennbares erwirbt,
erwirbt es mit vergnügen dieses – wie ein kannibale.
das ist die
große lebenslust und -freude!

23. Mai 2007

Mai 23, 2007
  • macht

(in diesem fall politik) missbraucht kunst zu repräsentationszwecken, so war es schon immer.
also etwas über den schmückenden beiwert von kunst nachdenken. ist das kultur?

  • apropos recherche:

na schön, jetzt hat man 2 stellungnahmen, die ig ist unzufrieden, der stadtrat ist selbstzufrieden. ist das alles oder gibt es auch noch eine journalistische recherche? aber möglicherweise ist der journalismus auch schon aufs niveau der politik gesunken und hat kein interesse an ordentlicher arbeit. ich unterstelle das jetzt mal: weder die journaille noch die politik ist an einer unserem lebensstandard entsprechenden basis für künstlerische arbeit interessiert. fragt sich nur warum?

  • ideologie

wenn es wahr ist, dass ideologie und weltanschauung einen gewissen motivationsgehalt haben, dann sollte man politiker in wien dringend daran erinnern, welche sie einmal gehabt haben.

  • etablierte kunst

entweder ein paradoxon oder die ultimative erfüllung.

22. Mai 2007

Mai 22, 2007

was spricht eigentlich gegen sinnvollen einsatz der mittel?
also keine waffen, dafür aber lebenslange lerneinheiten für alle.
sprachen als erstes – und damit auch kommunikation.
verstehen und verständigung. systeme. ja, warum nicht 😉 jede menge sinnreiche systeme.